10.02.2010

Am 14.2. ist Valentinstag! Wie, Sie haben noch gar kein Geschenk? Dann entführen Sie Ihre Liebste doch einfach zu einem Liebes-Wochenende.

Verwöhnen Sie Ihre Süße zum Beispiel in einem ausgezeichneten Spa-Hotel! Das Dolce Hotel Bad Nauheim bietet mit seinem wunderschönen Wellnessbereich. Oder betätigen Sie sich anderweitig sportlich: der nahegelegene Golfplatz lädt förmlich zum Ausprobieren oder zum professionellen „weißen“ Sport ein. Schlendern Sie Hand in Hand durch den riesigen Park, oder machen Sie einen Abstecher ins nicht weit entfernte Frankfurt am Main, zum Shoppen.

Sie suchen etwas „nördlicheres“? Auch auf der Insel Sylt gibt's ein romantisches Hotel für einsame Stunden zu zweit. Im Hotel Sylt Benen-Diken-Hof steht Wellness im Vordergrund. Das Haus liegt direkt an der Strandpromenade und verfügt über eine große Sauna- und Pool-Landschaft.

Aber auch die großen Städte bieten Kuschel-Arrangements an. So können Sie es sich im Jagdschloss Hotel München am 14.02. bei einem romantischen 3-Gang-Valentinstags-Dinner so richtig gut gehen lassen, den Münchner Westen mit dem sehenswerten Olympiapark und dem Nymphenburg-Schlosspark kennenlernen oder das Münchner Nachtleben unsicher machen.

Sie sehen, Ideen gibt es genug. Ihr Schatz wird Sie für so viel Einfallsreichtum lieben.

29.01.2010

Am nächsten Tag fuhren wir nach Norden in Richtung „Markt der Frauen“. Ganz normale Menschen schlendern über den Markt, um Obst, Gemüse und alle Arten von anderen Dingen zu kaufen, die teilweise aussahen wie Hexenbesen. Dicke, alte Frauen mit Kopftüchern, oft mit fehlenden Zähnen, trugen große Säcke Rüben mit sich. Stämmige Männer mit dickem Schnurrbart saßen vor den Türen; die meisten rauchten Zigaretten, einige bogen Stücke aus Metall. Dies war das eigentliche Bulgarien, wie ich es mir vorstellte. Und ich war froh, dass wir den Markt gefunden hatten. Der Name des Marktes stammt aus der Zeit, in der Bergbäuerinnen sich in die Stadt begeben hatten, um ihre Waren zu verkaufen. Im Laufe der Zeit haben die Männer einige der Stände übernommen, aber der Name des Marktes ist geblieben.

Nachdem wir an der einzigen jüdischen Synagoge vorbeigegangen waren, machten wir uns auf den Weg zum Präsidentenpalast, um die Wachablösung mitzuverfolgen. Wir wurden nicht enttäuscht. Was wir zu sehen bekamen, waren Stechschritt-Soldaten, gekleidet in die Tracht des 19. Jahrhunderts. Sie nahmen ihre Positionen am Eingang des Palastes ein.

Eine weitere touristische Attraktion war die russische Kirche St. Nikolaus. Diese goldene, zwiebelturmförmige Kirche wurde im frühen 20. Jahrhundert gebaut, um reichen Russen, die in der Stadt wohnten, als Betstätte zu dienen. Es sah aus wie der Kreml.

Unsere letzte Station war ein Park in der Nähe der Universität Sofia. Eine Ecke des Parks wurde anscheinend restauriert, aber wir wollten noch mehr sehen. Das sowjetische Armee-Denkmal, das einen Soldaten mit einer Frau und Kind darstellt, thront stolz über einer großen Anzahl an Fresken, die kämpfende Männer und Frauen in lebendiger Szenenfolge zeigen. Es ist wirklich ein prächtiges Denkmal, und eines, das wir leicht übersehen hätten, wenn wir nicht vorher den Reiseführer intensiv studiert hätten.

denkmal für die sowjetarmee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr zufrieden, aber auch müde, gingen wir ins Hotel zurück und genossen den Abend in einem schönen Restaurant.

27.01.2010

Wer das nördliche Bayern besucht, sollte auf keinen Fall die Stadt Hof (auch gerne Hof an der Saale oder Hof in Bayern genannt) links liegen lassen.

Sie gehört zur Metropolregion Nürnberg ebenso wie zur Europaregion Euregio Egrensis, die die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Tschechien stärkt und pflegt. Was man unbedingt gesehen haben muss, ist die Ludwigsstraße, an der entlang viele Biedermeier-Häuser stehen. Gerne auch als „Mutterkirche Nordost-Oberfrankens“ bezeichnet, fordert die evangelische St.-Lorenzkirche geradezu zu einem Besuch auf. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten sind der Wartturm und der Bismarckturm. Hof ist zudem deutschlandweit bekannt für die Internationalen Hofer Filmfestspiele.

Unser Hotel in Hof

Ganz kurz zu unserem Hotel: Die Zimmer sind geräumig, gehalten in einer Mischung aus rustikalem Holz (Eiche?) und moderner Einrichtung. In jedem Zimmer befindet sich eine Sitzecke, ohne dass dadurch die Zimmer eng würden. Die Betten waren von sehr guter Qualität und garantierten uns guten Schlafkomfort während der beiden Nächte. Das Badezimmer war hell und sauber, mit einer Duschkabine ausgestattet. Zu beklagen gab es nur, dass der Flur zum Zimmer nur spärlich beleuchtet war.
Für ein Dreistern-Hotel sucht das große, reichhaltige und immer frische Frühstücksbuffet seinesgleichen. Ich habe in dieser Preisklasse noch nie ein so gutes Buffet gesehen wie im Hotel Hof. Angefangen bei A wie (frische) Ananasstücke über M wie (6 verschiedene) Müslis bis W wie (frischgebackene) Waffeln – ein Traum. Wenn das Wetter während unseres Aufenthaltes nicht so gut gewesen wäre, hätten wir einen Teil des Buffets einfach mit ins Zimmer genommen und den ganzen Tag geschlemmt.

Nürnberg

Am nächsten Tag sind wir nach Nürnberg gefahren, eine Stadt, die wir uns immer schon mal ansehen wollten. Nürnberg strotzt nur so vor deutscher Geschichte. Wir erfuhren, dass die Stadt im Mittelalter eine der wichtigsten Städte Europas war und Hitler seine Reichsparteitage in den 30er Jahren hier abhielt. Heute ist Nürnberg – Gott sei Dank - eher für erstklassigen Fußball und Eishockey bekannt. Auch haben viele große Firmen wie Siemens, Bosch, Grundig, Adidas, Puma oder Areva in und um Nürnberg ihre Niederlassungen.

Zurück im Hotel in Hof entschieden wir uns dafür, mit ein paar anderen Hotelgästen, die wir tags zuvor kennengelernt hatten, in einem sehr guten Restaurant, das der Rezeptionsmitarbeiter uns empfahl, zu Abend zu essen. Es war einfach fantastisches fränkisches Essen mit noch fantastischerem fränkischen Bier.

22.01.2010

Ok, wofür ist München bekannt?

Auf jeden Fall für seine deftigen Spezialitäten wie Weißwürste, Schweinsbraten, Radi, Sauerkraut und Klöße. Klar, Bier. Da fällt mir spontan das Hofbräuhaus ein. Sehenswürdigkeiten. Die Frauenkirche, die Ludwigskirche, eventuell noch die Asamkirche und den „Alten Peter“. Den Marienplatz, das Rathaus, den Stachus, die Bavaria, den botanischen und englischen Garten.
Museen natürlich auch: die Alte und die Neue Pinakothek, die Pinakothek der Moderne, das Lenbachhaus, das Deutsche Museum.

Einkaufsmeilen

München ist zudem bekannt für teure Geschäfte. Das fängt beim Kauf von Musik und Büchern an, wenn wir an den „Beck am Rathauseck“ denken, ein Stück weiter zu „Dallmayer“ schlendern oder in eine der exklusiven Boutiquen auf der Maximilianstraße oder der Theatinerstraße.

Hotels in München

Teure Geschäfte machen auch die Münchner Hotels. Nirgendwo sonst in Bayern langen die Hoteliers so zu wie in der Landeshauptstadt. Ein Besuch der schönen Fünfsternhotels lohnt, auch wenn man nicht übernachten möchte. Das Mandarin Oriental, das Sofitel Bayerpost, der Bayerische Hof und andere Luxushotels sind auf jeden Fall wert, auch von innen gesehen zu werden. Für günstigere Übernachtungen empfehle ich dringend einen Preisvergleich.

Ausgehen

Das Nachtleben in München ist vielfältig, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die „Alternativen“, Studenten, Künstler halten sich vor allem in Schwabing auf, wohingegen die „Schickeria“ ins „P1“ und in teure Restaurants wie das „Tantris“ geht.

Sie sehen, München hat viel zu bieten, auch wenn ich hier nur einen Bruchteil an Sehenswertem genannt habe. Schlendern Sie doch einfach selbst einmal durch die bayerische Metropole und entdecken Sie sie auf Ihre Art.

20.01.2010

Heute möchte ich Euch von meinem Wochenende in Montreal berichten.

Meine Frau und ich kamen an einem Sonntag mit dem Zug an. Wir reisten von den Niagarafällen nach Toronto. Die Fahrt dauerte etwa fünf Stunden und es gab jede Menge zu sehen. Wir haben pro Kopf ungefähr USD 170,00 gezahlt. Die Züge in Kanada sind sehr sauber und geräumig. Wir kamen spät am Hauptbahnhof in Montral an und buchten online ein Zimmer im Hotel Montreal. Es war ein nettes, kleines und vor allem sauberes Hotels. Die Taxifahrt vom Bahnhof zum Hotel kostete etwa USD 10,00. Gottseidank warnte uns der Taxifahrer vor; das Hotel lag in der Nähe einer „unsicheren“ Gegend. Gern beherzigten wir diesen Ratschlag und bestellten uns Pizza ins Hotel, die wahrscheinlich beste Pizza, die ich je gegessen habe.

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, nahmen wir die Metro zur Notre Dame Basilica, der größten Kirche Nordamerikas. Wir verbrachten einen halben Tag in der Kirche, da es so viel zu sehen gab und wir viele Fotos schossen. Leider war die Kapelle nicht geöffnet, da an diesem Tag eine Hochzeit stattfand. Die Kirche ist übrigens weltbekannt und viele berühmte Menschen haben sich hier trauen lassen, unter anderem Celine Dion.

Nach der Besichtigung der Kirche liefen wir ein wenig durch Montreal und aßen in einem kleinen französischen Cafe zu Mittag. Das Gericht, das wir bestellten, hieß Poutine und bestand aus Pommes Frites mit Bratensoße, Käse und obendrauf Fleisch. Sehr lecker und sehr zu empfehlen.

Am Abend fuhren wir dann – wieder mit dem Zug – ins Casino de Montreal. Wir spielten ein paar Stunden recht erfolgreich, gingen aber, als das Glück uns nicht mehr ganz so hold war. Meine Frau ging – wen wundert’s – mit ein bisschen mehr Geld aus dem Casino als ich. Ein wirklich schönes und riesengroßes Casino.

Wir nahmen den Bus zurück zum Bahnhof und fuhren dann mit dem Zug zurück ins Hotel Montreal. Als wir ausgestiegen waren, wussten wir nicht, in welche Richtung wir gehen sollten und nahmen uns ein Taxi. Der Fahrer war sehr freundlich und bot uns an, uns ein wenig herumzufahren, damit wir unser Hotel finden konnten. Mein Gott, wie peinlich, dass sich das Hotel direkt auf der anderen Straßenseite befand…

Alles in allem war es ein wirklich schöner Kurztrip nach Montreal und wir überlegen uns schon, hier noch einmal hinzufahren. Es gibt ja noch so viele Dinge, die man in dieser Stadt ansehen, ausprobieren und tun kann.

22.12.2009

Mitte diesen Jahres durften meine Frau und ich das nächtliche Bologna erleben. Gerne wären wir noch länger geblieben, doch unser Reiseplan war strikt und wir wollten Bologna nur als Durchreiseziel für unseren einwöchigen Urlaub in Ladispoli bei Rom nutzen. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass sich ein einwöchiger Aufenthalt in Bologna wohl als attraktiver erwiesen hätte…

Zurück zum Thema: wir checkten am Montagabend im Hotel Bologna ein und fühlten uns sofort wohl, was einerseits am Hotel, andererseits an der sehr angenehmen Atmosphäre der Altstadt Bolognas lag. Wir ließen uns vom Rezeptionsmitarbeiter ein paar Adressen geben, wo man in Bologna gut essen gehen kann. Im Endeffekt landeten wir in einem kleinen, aber umso besseren Ristorante, das auch noch überraschend günstig war. Natürlich bestellten wir uns Lasagne und Spaghetti bolognese – nur zwei der vielen köstlichen italienischen Speisen, die aus Bologna stammen. Die typische „sugo bolognese“ wird übrigens zusätzlich mit ausgedrückter Salsiccia (Bratwurst) zubereitet – einfach nur lecker.

Schade, dass wir am nächsten Morgen schon wieder abreisen mussten. Gerne hätten wir noch intensiver die Sehenswürdigkeiten der Stadt – vor allem die beiden schiefen Türme – untersucht. So blieb es beim Vorbeifahren mit dem Auto.

Eines ist aber klar: der nächste kulturelle Kurztrip führt uns direkt zurück nach Bologna. Sicher buchen wir auch wieder das Hotel Bologna, das neben den bequemen und großen (!) Betten auch einen guten Service und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet bot.

21.12.2009

Wer Lausanne nicht kennt, hat – wie das schöne Sprichwort schon sagt – wirklich was verpennt. Natürlich gibt es in der Schweiz viele sehenswerte Städte, aber Lausanne muss man gesehen haben. Besuchen Sie die Stadt am Lac Léman am besten im Sommer, es sei denn, Sie sind Wintersportler, denn auch in der kalten Jahreszeit hat Lausanne und Umgebung einiges zu bieten.
Im Sommer sollte man die traumhaft angelegten Parkanlagen besichtigen, am Ufer des Lac Léman spazieren gehen und sich die leichte Brise um die Ohren wehen lassen. Die eindeutig mediterran geprägten Straßencafés, Restaurants und Bistros sehen so einladend aus, dass man am liebsten überall schnell etwas trinken oder essen gehen möchte, wovon aber aufgrund der doch sehr hohen Preise abzuraten ist.

Gott sei Dank ist man bei der Suche nach einer guten und gleichzeitig noch bezahlbaren Unterkunft nicht völlig den Launen der Lausanner Hoteliers ausgeliefert, außer natürlich zu Messezeiten. Versuchen Sie mal, nach „Hotel Lausanne“ zu googlen. Sie werden feststellen, dass Ihnen mehrere Millionen Suchergebnisse angezeigt werden. Abhilfe schaffen sogenannte Online-Reservierungsdienste, die unter anderem Preisvergleiche mehrerer Hotel Lausanne über die Homepage anbieten und zudem noch gebührenfrei nutzbar sind. Die verfügbaren Hotels bieten tagesaktuelle Preise sowie – je nach gewähltem Zeitraum – sogar Sonderpreise an. Verwenden Sie das so gesparte Geld doch lieber für Ihre weitere Reiseplanung. Die Schweiz ist teuer genug…

18.12.2009

Um es gleich vorwegzunehmen: in Eindhoven gibt es fast nichts, was es nicht gibt. So gestaltete sich denn auch das verlängerte Wochenende meiner Frau und mir. Soviel hatten wir beide schon lange nicht mehr erlebt. Neben drei Museen, die wir besuchten (unter anderem das Van Abbemuseum), waren wir Indoorskifahren, Schwimmen, dreimal abends sehr gut essen, ausgiebig shoppen und bei einem Spiel des PSV Eindhoven.

Burnout durch Urlaub, sozusagen. Aber so empfanden wir es nicht; wir genossen die vier Tage wirklich, trotz des unglaublichen Programms.

Übernachtet haben wir in einem sehr guten Hotel Eindhoven hat hier einiges zu bieten: moderne Kettenhotels, aber auch kleine familiengeführte Unterkünfte. Wir buchten über das Internet ein recht neues Hotel mitten im Zentrum. Zumindest an den Kosten für das Hotel haben wir an diesem Wochenende gespart: wir zahlten pro Nacht lediglich EUR 80,00 für das Doppelzimmer inklusive Frühstück, was für Eindhoven – nach intensivem Preisvergleich – für den von uns gewählten Zeitraum wirklich günstig war.

Ich kann immer wieder nur betonen, dass sich eine Hotel- und Preisvergleich bei Hotels zu 100% lohnt. Geben Sie – speziell für Eindhoven – doch einfach mal „hotel eindhoven“ in eine der Suchmaschinen im Internet ein und lassen Sie sich nicht von den mehreren tausend Ergebnissen entmutigen. Online-Reservierungsdienste, die meistens relativ weit oben gelistet sind, nehmen Ihnen die Suche nach dem geeigneten Hotel gerne ab – entweder durch eine selbsterklärende Buchungsseite oder durch persönlichen Telefonservice.

17.12.2009

Gerade letztes Wochenende sind meine Frau und ich aus Bad Nauheim zurückgekommen. Da wir beide richtige „Wasserratten“ sind, entschieden wir uns für diesen Kurzurlaub an der Wetter und Usa.

Was lässt sich über Bad Nauheim sagen? Wir erfuhren, dass es eine sehr alte Stadt ist; die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 900 n. Chr. Vor ca. 12 Jahren fand man bei Ausgrabungen eine keltische Salinenanlage, die auf einen massiven Salzabbau schon damals hindeutet.

Wir ließen die Kultur allerdings mal komplett außen vor, sondern konzentrierten uns auf die wunderschöne Therme am Park, ein Salinenbad mit ca. 3% Salzgehalt und 32°C Wassertemperatur. Was bleibt mehr zu sagen? Am liebsten wären wir gar nicht mehr aus dem Bad gegangen und hätten dort ohne Probleme übernachten können.

Wir zogen dann doch ein schönes Mittelklasse-Hotel im Herzen von Bad Nauheim vor. Gebucht haben wir über das Internet. Natürlich werden bei einer Google-Suche mehrere Millionen Treffer für „hotel bad nauheim“ angezeigt, aber man muss ja nicht die ganzen Suchergebnisse durchgehen. Online-Reservierungs-Dienste nehmen einem den Großteil der Arbeit ab. Man kann suchen, vergleichen, sich informieren und schließlich auch buchen. Ohne jede Gebühr oder Verpflichtung. Das Hotel Bad Nauheim war für den Preis absolut in Ordnung; wir genossen das reichhaltige Frühstücksbuffet und das bequeme große Bett im Doppelzimmer.

Bei unserem nächsten Aufenthalt werden wir uns auch einmal mit Massagen verwöhnen lassen. Möglichkeiten dazu gibt es in Bad Nauheim zur Genüge.

16.12.2009

Letztes Jahr starteten meine Frau und ich im Sommer nach Spanien. Barcelona. Die Vorfreude war groß, nur das frühe Aufstehen wegen des unglücklich gelegten Fluges fiel uns schwer. Gottlob schliefen wir vor - in einem Hotel Hallbergmoos ist nur einen Steinwurf vom Münchener Flughafen in Freising entfernt. Zudem nutzten wir das Angebot des Hotels, das Auto kostenfrei bis zu unserer Rückkunft parken zu dürfen.

Hallbergmoos selbst ist eher mit einem Vorort Freisings zu vergleichen; ein großes Industriegebiet bestimmt das „Stadt“-bild. Die Verkehrsführung ist übersichtlich und man findet sich schnell zurecht. Auch die Hotelauswahl ist eingeschränkt; jedoch informierten wir uns vorab im Internet und konnten so doch ein für uns beide passendes und halbwegs günstiges Angebot annehmen. Über die Suchbegriffe „hotel hallbergmoos“ erhält man bei Google einen Haufen Ergebnisse, die man natürlich nicht alle anklicken muss. Online-Reservierungsdienste helfen, Preise vergleichen zu können und das geeignetste Angebot buchen zu können.

Hier ist eine wichtige Sache zu beachten: viele Hotels bieten über Internet teilweise sehr günstige  Preise an, die dann jedoch sehr strikte Buchungsbedingungen mit sich bringen. So haben wir in unserem Hotel Hallbergmoos für das Doppelzimmer pro Nacht den sensationellen Preis von EUR 60,00 inkl. Frühstück bekommen, mussten den Gesamtbetrag aber direkt nach Buchung von der Kreditkarte abbuchen lassen und konnten den Aufenthalt nicht mehr stornieren. Solche Angebote sind speziell gekennzeichnet und sind unter anderem daran erkennbar, dass man zwingend eine Kreditkarte zur Reservierung angeben muss. Meist wird in Großbuchstaben oder roter Schriftfarbe auf den Sachverhalt hingewiesen.

Diese Preise eignen sich, wenn man sich 100%ig sicher ist, das Zimmer in Anspruch zu nehmen. Allen, die sich noch die Möglichkeit einer kostenfreien Stornierung erhalten wollen, empfehle ich ein teureres, dafür noch annulierbares Angebot zu buchen.